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Die Herausforderung
Seite67 ist ein Künstlerkollektiv – und brauchte einen Auftritt, der zur Marke passt: eine Website mit integriertem Shop für den eigenen Merch und die Möglichkeit, regelmäßig Newsletter zu versenden. Die Inhalte sollten die Künstler einfach selbst pflegen können, ohne für jede Änderung einen Entwickler zu brauchen.
Unsere Lösung
Statt ein Standard-Shopsystem zu verbiegen, entwickelten wir den Shop individuell: eine Website mit komplett eigenem E-Commerce-Bereich und Newsletter-Funktion, gebaut mit Next.js und Strapi als Headless CMS. So bestimmt das Design den Shop – nicht umgekehrt.
Die Umsetzung
Website und Shop wurden mit Next.js umgesetzt, alle Inhalte und Produkte liegen im Strapi CMS. Der Shop-Bereich wurde nahtlos integriert und die Newsletter-Funktion mit einem bewährten E-Mail-Marketing-Tool verbunden. Das CMS wurde so konfiguriert, dass alle relevanten Bereiche eigenständig bearbeitet werden können.
Das Ergebnis
Seite67 pflegt Inhalte, Produkte und Newsletter komplett selbst. Die Website bietet dem Kollektiv eine eigene Plattform jenseits von Social Media – und eine solide Grundlage für alles, was noch kommt.
Malerei, Rap und DJ-Sets: das Kollektiv Seite67
Seite67 ist ein Künstlerkollektiv, das sich nicht auf eine Disziplin festlegt: Die Mitglieder malen, rappen und legen als DJs auf. Über den Shop verkauft das Kollektiv seinen eigenen Merch. Für so eine Marke funktioniert kein Auftritt von der Stange – Design und Technik mussten sich dem Stil des Kollektivs unterordnen, nicht andersherum.
Custom Shop mit Next.js und Strapi statt Standard-Shopsystem
Bei einem überschaubaren Merch-Sortiment lohnt sich der andere Weg: Statt Shopify oder WooCommerce anzupassen, haben wir den Online-Shop komplett individuell mit Next.js gebaut. Produkte und Inhalte liegen in Strapi, einem Headless CMS – das Kollektiv legt neue Artikel selbst an, ändert Texte und Bilder und verschickt Newsletter, alles ohne Entwickler.
Der Vorteil dieser Architektur: volle Designfreiheit, keine Systemgrenzen und keine laufenden Lizenzkosten für Funktionen, die ein kleines Sortiment gar nicht braucht. Wann ein Custom-Build sinnvoll ist und wann ein Standard-System, klären wir bei individuellen Softwareprojekten immer zuerst.

